Meine Top 7 Erfahrungen zum 16:8 Intervallfasten

Für Deine Liebsten

Inhalt:

  • Wie ich zum Intervallfasten gekommen bin?
  • Meine Top 7 Erfahrungen zum 16:8 Intervallfasten
  • Wie sieht es bei dir aus?

Nur ein kurzer Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links zu Produkten enthalten (erkennst Du am * hinter dem Link). Ich wurde nie dafür bezahlt, sie einzubinden!

 

Wie ich zum Intervallfasten gekommen bin?

Vor ein paar Jahren kam eine Personal Training Kundin auf mich zu und bat mich, sie beim Intervallfasten zu unterstützen bzw. zu begleiten. Da ich zu diesem Zeitpunkt das Intervallfasten nur bedingt selber ausprobiert habe, habe ich mich während der Begleitung entschlossen, aktiv mitzumachen.

Aus einem ganz einfachen Grund: ich wollte sehen, auf welche Hindernisse stößt meine Kundin und wie kann ich ihr VORHER schon die entsprechenden Empfehlungen geben, damit sie leichter durch die eventuell aufkommenden Problematiken kommt.

Ich muss gestehen, dass ich mir damals vor diesem Unterstützungsauftrag gedacht habe, dass diese 2-3 Stunden kürzere Essensphase – also für mich – nicht soooo den megaaa Unterschied machen werden. Und dass, obwohl ich ja schon wusste, was u.a. Autophagie ist und was sie bringt. Der Test hat mich deutlich eines Besseren belehrt.

 

Genauer gesagt habe ich folgende Erfahrungen damit gemacht:

 

Meine Top 7 Erfahrungen zum 16:8 Intervallfasten

Ich muss an dieser Stelle schon gestehen, dass ich ausschließlich nur positive Dinge zum Intervallfasten berichten kann. Und auch, dass ich nur die 16:8 Intervallfasten Methode ausprobiert habe. Wieso, erfährst du hier:

1.) Als Erstes hat mich begeistert, dass ich die Essens- und Fastenzeiten selber festlegen kann. Sprich, so wie mein Tag bzw. meine Arbeitswoche ingesamt aussieht. Als Personal Trainerin arbeite ich hauptsächlich sehr früh am Morgen oder spät am Abend. Wenn ich abends 4-5 Einzel- oder Gruppentrainings abhalte, dann kann ich schlecht währenddessen zu meinen Kunden sagen, dass ich Hunger habe und sie bitte erstmal ohne mich anfangen oder auf mich warten sollen – *lach*

Daher habe ich meine Fastenphase auf 16 Uhr bis 8 Uhr festgesetzt und meine Essensphase von 8 Uhr bis 16 Uhr. Sprich, mit Beginn der Abendtermine musste ich mir keine weiteren Gedanken mehr machen, wann, wie und was ich jetzt am Besten essen soll. UND, vor allem gab es kein DAZWISCHEN mehr. Als Trainer ist dieses zwischen Tür und Angel essen einfach auch nix. Das kannst du dir sicherlich vorstellen oder?

2.) Durch die doch sehr frühe Essensphase konnte ich meinem geliebten Frühstück mehr Aufmerksamkeit schenken. Was für mich gleich mehrere Vorteile hatte:

Ich habe mir mehr bewusstere Zeit fürs Frühstücken genommen
Mein morgendliches Ritual, mir erst einmal Zeit für mich zu nehmen, konnte ich zudem genüsslich mit dem Frühstücken kombinieren. (Neugierig, was mein Morgenritual ist – frag mich 😉 ).
Ich habe zum Teil meine ersten morgendlichen Kundentrainings etwas später abgehalten. Was für mich persönlich ein entspannterer Einstieg in den Arbeitstag ist und meine Arbeitstage waren daher auch nicht mehr so lang. Und wenn ich doch ab 8 Uhr schon ein Training hatte, dann habe ich mir ein super praktisches Frühstück mitgenommen, so dass die Kunden zwischen den Einheiten gar nicht mitbekommen haben, dass ich etwas gegessen habe.
An dieser Stelle sei auch noch einmal erwähnt, dass diese festgelegten Zeiten optimal zu meinem Tagesablauf passen. Dies heißt nicht, dass das auch auf dich zutreffen muss. Schaue hierfür auch noch einmal in meine Blogartikel ‚Fasten‘ und ‚ Intervallfasten‘ rein oder schreibe mir gerne eine Nachricht, wenn ich dich hierbei unterstützen kann.

3.) Durch den zeitlichen frühen Beginn meiner Fastenphase habe ich eine längere bewusste ‚Leerlaufzeit‘ gehabt. Was manche schon etwas stressen kann, weil sie teilweise noch so lange wach sind und nichts mehr essen dürfen. Nicht wahr? 😉

Ich hatte allerdings eher etwas Befürchtung, dass sich durch die lange aktive Leerlaufzeit meine Muskeln auch entsprechend abbauen. Ich habe für mich allerdings festgestellt, dass der Körper sich mit seinen Körperprozessen doch einfacher tut und sich sicherlich auch darüber freut, dass er nicht alles am Abend bzw. nachts abarbeiten und erledigen muss. Bildlich gesprochen, als würde ich als Chefin abends meiner Office Managerin noch einen ganzen Berg Arbeit hinterlassen und ich verzieh mich in den gemütlichen Feierabend. Du verstehst, was ich meine oder?

4.) Absolut mega bombastisch fand ich meinen ‚neuen Schlaf‘. Erholsam wie noch nie, weil der Körper einfach auch wirklich zur Ruhe gekommen ist. Die kleinen und feinen Zellarbeiten liefen zwar, aber ohne großes Aufsehen und ohne nochmaliges Wachwerden, weil die Leber um 2:27 Uhr sich durch ihren erschwerten Arbeitsprozess boxen muss.

5.) Unglaublich fand ich auch, dass ich während der Fastenphase konzentrierter war und dadurch besser und vor allem effektiver arbeiten konnte. Ganz einfach aus zwei Gründen: Zum Einen hatte ich kein Essen, was mich in ein gewisses Mahlzeitentief gebracht hat und zum Anderen war das Essen gerade einfach nicht Thema. Ich musste nicht schauen, dass ich mir Essen mit ins Studio nehmen muss, wann ich mein Essen dazwischen einschieben kann oder ob es mir ggf. reicht und und und. All diese Fragen waren somit im wahrsten Sinne des Wortes gegessen *lach*

Beim 16:8 Intervallfasten bleibt übrigens der Effekt des Mahlzeitentiefs während der Fastenphase logischerweise aus. Durch den ansteigenden Adrenalinspiegel wird die Konzentrationsfähigkeit sogar noch besser. Daher einfach super für Menschen, die möglichst produktiv arbeiten, leben und positiv auf ihre Gesundheit Einfluss nehmen wollen.

6.) Für mich persönlich fühlt es sich ganz natürlich an und ich kann es mir gar nicht mehr ohne vorstellen. Inzwischen halte ich mich 3 Wochen pro Monat fest an mein Intervallfasten Programm und eine Woche gehe ich es etwas lockerer an. Vorteil ist hier, dass sich Körper, Geist und Seele entspannen können, nicht nur daran gewöhnen und auch wieder neue Impulse erhalten.

7.) Persönlich achte ich darauf, dass ich mich die meiste Zeit in einem ausgeglichenen Kalorienverhältnis befinde (sprich Grundumsatz + Leistungsumsatz = Energieumsatz) und somit nicht abnehme. Meine trainingsbedingten Gewichtsänderungen bestehen seit ein paar Jahren schon nicht mehr. Gesund sein und vorallem bleiben ist nunmehr in meinem Fokus. Allerdings bietet sich das Intervallfasten sensationell als gesunde Abnehmvariante an und ich kann sie dir nur wärmsten empfehlen. Leicht umsetzbare Unterstützung hierzu bekommst du in meiner Facebook Gruppe (La Prova – Gesund, Gelassen & Glücklich). Schaue gerne einmal unverbindlich vorbei. Ich freue mich, wenn ich dich unterstützen darf!

 

Wie sieht es bei dir aus?

Hast du schon Erfahrungen oder sogar Erfolge mit dem Fasten/Intervallfasten erzielt?

Oder möchtest du jetzt das Intervallfasten ausprobieren, um damit Fett abzubauen, dich fitter zu fühlen und deine Gesundheit zu verbessern?

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Vielen herzlichen Dank für deine Weiterempfehlung!

 

Stay focused and motivated,

Deine Tonia



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