Wenn du an dir zweifelst…

Für Deine Liebsten

Stagnation oder auch das Gefühl nicht voran zu kommen, hat meist einen anderen, tieferen Antreiber, als fehlende Zeit oder mangelndes Können. Oft sind es lediglich Zweifel, die dich in deinem Vorhaben ausbremsen.
Für den Einen mag es banal klingen und er wischt diese sogenannten Zweifel einfach zur Seite. Vor allem, wenn er weiß, woran es liegt.
Doch so manch Anderer fängt jetzt erst recht, das Grübeln, rechtfertigen und sondieren seiner Gedanken an. Wenn du zu letzterem Exemplar gehörst, dann gebe ich dir 4 entscheidende Impulse mit, die bei näherer Betrachtung und vor allem Veränderung, dir einen neuen Weg öffnen. Denn, wenn du es möchtest, kannst du sie mit Leichtigkeit verändern.

1) Du möchtest jedem Gefallen

Bei allen Zweifel gilt, erst einmal annehmen, was der Zweifel bzw. der Gedanke ist. Ich habe früher oft gesagt, dass es mir egal ist, was andere denken und sagen, doch genau das Gegenteil, war der Fall. Im Grunde habe ich ziemlich viel gemacht, um nach Außen hin, das entsprechende Ergebnis zu erzielen. Traurig oder? Doch auch hier, weg mit der Bewertung. Ich habe es so gelernt gehabt und wusste es damals nicht besser, dass es im Grunde ein Zweifel an mich und meine Fähigkeiten war. Also habe ich mich von den inneren und äußeren Stimmen leiten lassen.
Und für was? Dass ich nicht das getan oder bekommen habe, was ich für mich selbst im Grunde wollte. Also, höre auf, jemand anderem zu gefallen, außer dir selbst. Du wäscht dir morgens dein Gesicht. Du entscheidest, was du isst, trinkst, wie und wo du arbeitest. Wie du leben willst usw. Kein anderer steckt in deinen Schuhen und geht deinen Weg, also kannst du ihn auch so gehen und gestalten, wie du es für dich richtig und schön hältst.

2) Du befürchtest Veränderungen

Was mich gleich zu meinem nächsten Punkt bringt: Die Befürchtung etwas zu verändern. Veränderung ist im Grunde die einzige Konstante in unserem Leben und sobald wir auch diese annehmen, wird es definitiv leichter. Versprochen. Zum Einen, weil wir uns die Veränderung nicht immer aktiv aussuchen können. Und zum Anderen, weil es viel einfacher ist, sie anzunehmen und anzugehen, statt sie zu bekämpfen. Ein Kampf bringt meist einen weiteren Kampf mit sich, generiert schlechte Gefühle, Situationen und negative Umfeldenergien. Nehmen wir mal an, dass du morgens eine halbe Stunde früher aufstehen möchtest, um dir deine Me-Time zu gönnen. Egal, für was du diese Zeit verwendest, dein Partner ist davon nicht begeistert. Entweder, weil er dann auch früher wach ist oder wird, oder weil er das Gefühl hat (oder eher schlechtes Gewissen, aber lassen wir es so stehen), dass er mitmachen müsste, dann gibt es erst einmal Stress. Vielleicht auch nur unterschwellig und nicht gleich offensiv. Jetzt kannst du ihm erklären, warum das für dich wichtig ist und ihn dabei auch gleich befreien, dass er mitmachen muss oder so, um keinen (weiteren) Stress zu verursachen. Oder du kannst in den Kampf gehen und die Sache unnötig länger und unangenehmer für Beide gestalten. Also, choose wisly.

3) Du machst dir Sorgen

Sich Sorgen machen bringt dir so viel, als würdest du beim Spiegelei in der Pfanne mit zittern, ob das Ei gar wird oder nicht. So lustig und banal dieses Beispiel klingt, ist es genau dieser Fall. Dem Ei und erst recht nicht dir, ist mit deinem Gedankenkarussell oder deinen Phantasie Szenarien geholfen. Frage dich in solchen Situationen, ob dein Gedankenspiel wahr ist. Am Besten 5mal hintereinander: „Ist das wahr?“ Und wenn auch beim 5mal ein klares Ja kommt, dann ist es wohl eine berechtigte Sorge. Dann rufe hier am Besten jemanden an, mit dem du darüber sprechen und es klären kannst. Gegen das Sorgen machen hilft, dir die neutralere!!! Sichtweise einer anderen Person einzuholen. Jemand der noch zusätzlich das Sorgenfeuer schürt und noch weitere Szenarien mit dir ausmalt, holt dich nicht aus dem Karussell raus. Also entscheide auch hier wohl weislich.

4) Du wartest auf den perfekten Moment

Jede Frau hat mindestens ein Kleidungsstück, dass sie für den perfekten Tag, die perfekte Feier, sprich, den perfekten Moment aufhebt. Dieser Moment wird nicht kommen. Ganz einfach. Denn entweder hast du die Szenerie dafür so hoch gepusht, dass es in deinem Unterbewusstsein schon als unmachbar abgestempelt wurde, in dem du es dir erst gar nicht erlaubst oder du es nicht wirklich willst. Nehmen wir mal an, du müsstest noch 4cm Bauchumfang verlieren, so dass dir dein aufbewahrtes Traumkleid wieder so passt, dass du es auch anziehen würdest, dann müsstest du dafür etwas tun. Deine Ernährung verändern, mit dem Training beginnen, an dein Ziel glauben…Sprich, du müsstest konkret etwas für die 4cm Abnahme tun. Jetzt kommt allerdings dein Unterbewusstsein dazwischen und flüstert dir ein, dass das Kleid schon so lange im Schrank hängt, dass sich diese perfekte Gelegenheit ja eh nicht ergibt, auch wenn die 4cm Bauchumfang weg sind usw. Ergo, du startest erst gar nicht mit der Veränderung. Und schon haben wir einen Kreislauf aus zweifeln, warten, hoffen, selber einreden, dass es nun mal so ist und dem Wegschieben des Traumes. Erkennst du dich darin wieder?

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Fazit

Also warte nicht auf den Moment, sondern nimm dir den Moment und mach ihn perfekt. Höre auf, auf andere zu warten, dich von ihren Meinungen abhängig zu machen und dich im Sorgenkreis zu drehen. Das Leben geschieht JETZT – mit oder ohne dich. Am Ende bereuen wir lediglich das, was wir nicht getan haben und nicht das, was wir gut oder schlecht gemacht haben. Was ist dein erster Impuls aus dem Blogartikel und mit welchem ersten Schritt willst du in die Veränderung gehen? Schreibe es auf und gehe es an.
Wenn du dir für deinen Weg Unterstützung wünscht, dann nutze gerne mein kostenfreies 20minütiges Coaching und lass dich von mir beraten und die ersten kleinen Schritte für dich persönlich festhalten.

Teile den Blogartikel gerne mit deinen Liebsten und werde Teil meiner facebook Gruppe, wo du u. a. die Möglichkeit hast, deine Fragen zu stellen und dich direkt mit mir auszutauschen. Meine vitalen Impulse und das wöchentlich neue Rezept erhältst du mittels meinem Vitality Letter.

Vitale liebe Grüße,
Deine Unterschrift Tonia Magenta



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