Nahrungsergänzung – muss das sein?

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Für Deine Liebsten

Inhalt:

  • Seit wann gibt es Nahrungsergänzungsmittel?
  • Was zählt alles zu Nahrungsergänzungsmittel?
  • In welcher Form gibt es sie?
  • Wie hoch sind die üblichen Dosierungen?
  • Wem wird die Einnahme als Ergänzung empfohlen und wem nicht?

Nur ein kurzer Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links zu Produkten enthalten (erkennst Du am * hinter dem Link). Ich wurde nie dafür bezahlt, sie einzubinden!

 

Seit wann gibt es Nahrungsergänzungsmittel?

Interessanterweise seit dem 18. Jahrhundert. Damals war Skorbut die häufigste Todesursache auf Seereisen. 1747 stellte der schottische Schiffsarzt James Lind fest, dass Zitrusfrüchte die Krankheit heilen bzw. ihr vorbeugen können. Die verwendeten Orangen wurden einige Jahre später durch eingedickten, billigeren Limettensaft ersetzt. Damit war das erste Nahrungsergänzungsmittel geboren. Vor gut 100 Jahren haben Chemiker die eigentliche Wirksubstanz – das Vitamin C – entdeckt und kurz danach es auch geschafft, das Vitamin zu synthetisieren.

 

Was zählt alles zu Nahrungsergänzungsmittel?

Ganz klar, Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel, die unsere Ernährung ergänzen können und nicht zwingend müssen. Zu Nahrungsergänzungsmittel (NEM) zählen beispielsweise Vitamine, Mineralstoffe, essenzielle Fettsäuren, Antioxidanzien und Ballaststoffe.

 

In welcher Form gibt es sie?

Üblicherweise gibt es die Nahrungsergänzungsmittel als Tabletten, Kapseln oder Tropfen. Meist handelt es sich hierbei um chemisch hergestellte Substanzen, die naturidentisch nachgebaut wurden. Einige Vitamine, Antioxidanzien und Carotinoide werden mit organischen Lösungsmitteln aus den Rohstoffen extrahiert. Seit kurzem gibt es zu dem Lebensmittelkonzentrate, bei deren Herstellung auf den Einsatz von organischen Lösungsmittel verzichtet wird. Die Wirkstoffe werden wir hier mittels Pflanzenöl oder Alkohol extrahiert.

 

Wie hoch sind die üblichen Dosierungen?

Die Dosierungen schwanken je nach Wirkstoff sehr stark. Viele Vitamine werden in sehr kleinen Mengen dosiert (meist Mikrogramm). Von bestimmten Ballaststoffen müssen wir allerdings täglich mehrere Gramm verzehren, um eine Wirkung erzielen zu können. Generell scheidet der Körper ein Zuviel ganz von selber aus und ist somit unser bester Türsteher, den wir uns nur vorstellen können.

 

Wem wird die Einnahme als Ergänzung empfohlen und wem nicht?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt seit Jahren täglich fünf Portionen Obst und Gemüse. Hier werden allerdings drei Portionen Gemüse oder Salat pro Tag empfohlen. Diese Menge schaffen meist nur Veganer oder Vegetarier.

Die meisten Menschen essen pro Tag eine Handvoll Gemüse oder Salat. Kurzfristig wird dies auch zu keinen lebensbedrohlichen Mangelerscheinungen führen, soweit es sich bei der Gemüseauswahl um biologisch wertvolle Ernten handelt.

Wer allerdings für sich das Risiko von den typischen chronischen Erkrankungen wie Arthrose, Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht usw. reduzieren möchte, sollte bestenfalls mittags zu einem großen Salat und abends zu einer Gemüsepfanne – oder umgekehrt – greifen.

Klar, streiten sich hier die Geister, ob das auf Dauer auch ausreichend ist? Ob der Körper wirklich die Unterstützung der Nahrungsergänzung braucht? Sodann wird die Versorgung mit NEMs schnell als fauler Kompromiss angesehen.

Schade eigentlich, denn ich sehe dies etwas anders. Nahrungsergänzungsmittel machen aus meiner Sicht absolut Sinn, wenn du:

  • unregelmäßig und ungenügend isst und dadurch die Grundversorgung der Zellen und Organe nicht gewährleistet ist
  • dein Obst/Gemüse nicht vom Biobauern oder ähnlichem kaufst
  • immer wieder, oft bis regelmäßig zu FastFood, Backwaren und Fertiggerichten greifst
  • regelmäßig oder sogar dauerhaft Medikamente zu dir nimmst bzw. nehmen musst

Um nur ein paar Gründe zu nennen, die aus meiner Perspektive dafür sprechen, den Körper mittels Nahrungsergänzungsmittel zu versorgen. Hier geht es mir in erster Linie darum, für eine stabile Grundversorgung des Körpers und den 100%igen Leistungserhalt der Basis- und Organfunktionen zu sichern.



Daher stimme ich hier ganz klar für JA, zu NEMs. Ich persönlich schaffe es ohne Nahrungsergänzungen leider nicht, mich täglich ausreichend mit Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen. Unabhängig davon, dass ich mich in der Ernährungsmaterie sehr gut auskenne.

Dies klappt allein durch meine Bewegungs- und Trainingsintensität, die ich täglich durch meine Arbeit und meine Freizeit habe, nicht zu 100%. Daher sind Nahrungsergänzungsmittel für mich eine tolle Ergänzung und Sicherung meiner Zellgrundversorgung. Wie ist das bei Dir? Nimmst du schon NEMs und wenn ja, welche und wofür?

Wenn du dich hierüber mehr und direkt mit mir austauschen möchtest, dann buche gerne eine kostenlose Erstberatung bei mir. Gerne lade ich dich hierzu auch in meine facebook Community (La Prova – Gesund, Gelassen & Glücklich) ein. Hier hast du u. a. die Möglichkeit mir direkt deine Fragen zu stellen und dich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Bis dahin…wenn dir mein Artikel gefallen hat und du etwas für dich mitnehmen konntest, freue ich mich, wenn du ihn mit deinen Lieben teilst. Ganz lieben Dank hierfür!

 

Stay focused and motivated,

Deine Tonia


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